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Fertigstellung an der Schweringstraße in Greven

Innerhalb von nur drei Jahren setzte die WohnBau neue Akzente in einem Grevener Quartier. Wo vorher triste Wohnblöcke der 1960er Jahre standen, können sich Bewohner und Nachbarn über eine moderne Architektur freuen. Bereits 2014 wurde die Brukterer Straße mit 12 Wohnungen und einem Investitionsvolumen von 1,25 Millionen Euro modernisiert, danach folgte die Frankenstraße mit 12 Wohnungen, Investition: 1,05 Millionen Euro.

 

Jetzt wurde die dritte Sanierung an der Schweringstraße mit 24 Wohneinheiten und rund 2,9 Millionen Euro Investitionsvolumen erfolgreich abgeschlossen.

 

„Der Grund für diese Investitionen liegt auf der Hand“, so der Vorstandsvorsitzende Uwe Schramm. „Steigende Energiekosten sowie ein hoher Energieverbrauch sind heute K.o.–Kriterien für eine erfolgreiche Vermietung. Das Gut Wohnen hat einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft. Mit dem umfangreichen Modernisierungsprogramm möchten wir unsere Wohnungen attraktiver gestalten, nicht zuletzt auch durch den Abbau von Barrieren. Unsere Mieter sollen sich dauerhaft bei uns wohl fühlen!“


 

Die Gebäude sind nicht wiederzuerkennen. Die neuen Putzfassaden erstrahlen in einem warmen Rot. Die modernen grauen Kunststofffenster werden mit einer weißen Abgrenzung hervorgehoben. Die farblich abgestimmten Balkone runden das Erscheinungsbild der Gebäude ab. Neben der Außendämmung und einem neuen Dach hat der Installateur die in die Jahre gekommenen Wasser- und Heizleitungen erneuert sowie die Elektroinstallation. Alles „Alte“ wurde entfernt, ob Böden oder Innentüren. Auch einige Grundrisse wurden optimiert und den heutigen Anforderungen angepasst. Lediglich der Rohbau blieb stehen.

 

Schramm ergänzt: „Kommunikation ist bei derart komplexen Modernisierungen das A und O für Kundenzufriedenheit. Zudem steigern wir sowohl den Wohnkomfort als auch den Wohnwert für unsere Mieter deutlich.“

 

„Ein wichtiger Aspekt zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum sind die 18 öffentlich geförderten Wohnungen. Wir als Wohnungsgenossenschaft kommen hiermit unserer sozialen Verantwortung nach,“ so Schramm.

 

Vor der Gebäudesanierung waren die 74 bis 93 m² großen Wohnungen frei finanziert. Die Durchschnittsmiete lag bei 4,91 €/m². Nach der Modernisierung sind 18 Wohnungen öffentlich gefördert mit einer Kaltmiete pro Quadratmeter von 5,94 €. Bei den sechs freifinanzierten Wohnungen liegt die Kaltmiete zwischen 6,50 € und 6,75 €/m². Jedoch senken sich die Heizkosten durch die energetische Optimierung der Gebäude deutlich. Während vorher die durchschnittlichen Heizkosten pro Quadratmeter 1,48 € betrugen, zahlen die Mieter jetzt nur noch ca. 0,83 €/m².


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