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Mitgliederversammlung 2021

WohnBau-Mitgliederversammlung:


Wirtschaftsstarker Immobilienakteur treibt den Wohnungsneubau im Münsterland voran!

Der dringende Bedarf an Wohnraum ist im Münsterland überall zu spüren. Tausende Wohnungen sind in den letzten Jahren zu wenig
gebaut worden, hat das auf die Wohnungsmarktforschung spezialisierte Pestel-Institut in einer Untersuchung festgestellt. Wenn etwas besonders gebraucht wird, dann energieeffiziente, kleine und bezahlbare Wohnungen, die mit ihrer zeitgemäßen Ausstattung und Barrierefreiheit den Ansprüchen modernen Wohnens gerecht werden. Beauftragt hat die Studie „Gut Wohnen im Münsterland – eine Macher-Region mit enormem Potenzial“ die „Wohnraumoffensive Münsterland“, ein Zusammenschluss vieler regionaler Partner rund um die WohnBau Gruppe.


„Die WohnBau Westmünsterland eG übernimmt Verantwortung für die Region und sieht sich nicht in der Rolle den Wohnungsmangel zu problematisieren, sondern als Speerspitze für Lösungen. Dabei enorm wichtig: Das Wohnen muss bezahlbar bleiben.“ konstatierte Vorstandsvorsitzender Uwe Schramm in der jüngst stattgefundenen Mitgliederversammlung der Genossenschaft. So hat das Unternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr 445 Wohnungen im Münsterland geschaffen, die zum Jahresende fertiggestellt waren oder sich noch im Bau befanden. 282 Wohnungen davon sind öffentlich gefördert und somit preiswert zu mieten. Mit Blick auf den gesamten Wohnungsbestand der WohnBau Gruppe sind rund die Hälfte aller Wohnungen öffentlich gefördert.
Zusätzlich zu den bereits begonnenen Maßnahmen befinden sich insgesamt rd. 584 Wohnungen in Bocholt (450 Wohnungen) und Borken (134 Wohnungen) in der Projektierung. „Somit setzen wir auch in den kommenden Jahren wichtige Akzente zur Wohnraumversorgung im Münsterland“, informiert Vorstandsmitglied Dr. Stefan Jägering.


Am 31.12.2020 befanden sich 4.485 Wohnungen mit einer Wohn-/ Nutzfläche von 305.287 qm im Eigentum des Konzerns. Die durchschnittliche monatliche Nettokaltmiete der Wohnungen betrug zum Stichtag nur 5,63 €/ qm.
Im Geschäftsjahr lag die Fluktuationsquote - also die gemessenen Mieterwechsel - mit 8,7 % unter dem Wert des Vorjahres von 10,1 %.


Mit einem Konzernergebnis in Höhe von rd. 6,4 Mio. € und einer Eigenkapitalquote von 46,0 % steht die WohnBau gesund dar. Nach Aussage des Vorstandes ist dies aber auch dringend notwendig, um die enormen Investitionen in den Wohnungsneubau zu rechtfertigen. Im Geschäftsjahr wurden rd. 35,7 Mio. € in den Neubau investiert.

Bild der Vertreter des Aufsichtsrates und des Vorstandes der WohnBau

Bildunterschrift

1. Reihe vorne: Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Ansgar Hörster 2. Reihe von links nach rechts: stellv. Aufsichtsratsvorsitzende Mechtild Schulze Hessing, das neue Aufsichtsratsmitglied Rainer Doetkotte, Vorstand Dr. Stefan Jägering 3. Reihe von links nach rechts: Vorstandsvorsitzender Uwe Schramm, Aufsichtsratsmitglied Dr. Christian Schulze Pellengahr 4. Reihe von links nach rechts: Aufsichtsratsmitglieder Heinz-Bernd Buss, Heinrich-Georg Krumme, Thomas Kerkhoff


Die Mitgliederversammlung wurde geleitet durch den Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Ansgar Hörster. Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung können sich die Mitglieder über eine beschlossene Dividende in Höhe von 4 % freuen.


Im Aufsichtsrat bestätigt wurden Heinz-Bernd Buss (Sparkassenvorstand), Christina Herbrand (Rechtsanwältin und Notarin), Thomas Kerkhoff (Bürgermeister), Heinrich-Georg Krumme (Sparkassenvorstand) und Dr. Christian Schulze Pellengahr (Landrat).
Für das ausgeschiedene Aufsichtsratsmitglied Sonja Jürgens wurde der Gronauer Bürgermeister Rainer Doetkotte neu in den Aufsichtsrat gewählt.